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Region Harz
Brockenbahnpläne: West und Ost kommen sich nicht näher
Die Brockenbahn unterwegs: Auf neue Schwierigkeiten stoßen die Pläne für einen Ausbau. Archivfoto: Bein
HARZ. Die Pläne für einen Ausbau der Brockenbahn von Elend nach Braunlage könnten in eine Sackgasse geraten. Der Streit, ob im Gegenzug auch über eine Skiverbindung von West nach Ost verhandelt werden soll, dauert an.
Überrascht sei er von den deutlichen Worten gewesen, sagt Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert. Von allerhöchster Stelle hat er eine Absage für Pläne erhalten, mit denen das eingemeindete Schierke endlich seinen Ruf als Wintersportort aufpolieren will.
Gaffert, zugleich Aufsichtsratsmitglied der Harzer Schmalspurbahnen (HSB), will eine Skischaukel nach Schierke holen: Der Ort soll mit Lift und Abfahrt über den Winterberg an das Wintersportgebiet Braunlage Anschluss finden. Am liebsten wäre ihm, wenn bei den Verhandlungen über eine HSB-Streckenerweiterung nach Braunlage die Skischaukel mitverhandelt würde. Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre sieht das ebenso.
Vorige Woche aber hat Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) als Gast bei einem „Herrenabend“ in Bad Harzburg erklärt, eine Verknüpfung sei „nicht zeitgemäß“.
Gedruckte GZ: Was das Wirtschaftsministerium in Hannover und Goslars Landrat Stephan Manke sagen, lesen Sie in der Donnerstag-Ausgabe.
Kommentare
Herr Wulf hat recht es ist nicht zeitgemäß denn es ist schon spät aber noch nicht zu spät. jetzt soll endlich mal was auf den Weg gebracht werden was zukünftig Gäste in die Region spült was auch seit Jahren wenn nicht Jahrzente erwartet wird und nun ist es nicht Zeitgemäß. Habe selber 22 Jahre in BRL gelebt und bin leider endlich weg denn es war vieles nicht mehr Zeitgemäß.
genau es muss entlich gehandeld werden die bahnstrecke muß kommen und eine skiverbindung darf kein problem darstellen man muß zusammenarbeiten den auch braunlage hat nicht aleine das privileg als wintersportort zusammenhalten und die pläne verwirklichen nicht den amtsschimmel wiehern lassen handeln ist das apell an die amtsstuben wer zögert verliert und arbeitsplätze bringt eine gute verknüpfung alle mal dieser winter war sher gut aber nur nicht daran gewöhnen der nächste kan wieder eine mildsuppe werden es muß den gästen was geboten werden sonst giebt es noch mehr arbeitslosigkeit und abwanderung
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