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Region Harz
Beschneiungsanlage eingeweiht: Skiverband fordert weitere Hilfen
ST. ANDREASBERG. Zehn Jahre nach den ersten Planungen wurde am Donnerstag die Beschneiungsanlage des Landesleistungszentrums Biathlon auf Sonnenberg eingeweiht. Rund 1,6 Millionen Euro hat der Niedersächsische Skiverband (NSV), gefördert vom Land und dem Landessportbund, investiert.
„Meisterschaften auf höherer Ebene werden nur vergeben, wenn Schneekanonen vorhanden sind“, erklärte NSV-Präsident Walter Lampe vor Gästen aus Sport, Politik und Wirtschaft. Bis auf eine Kleinigkeit habe die Beschneiungsanlage von Anfang an funktioniert. In einer der Entnahmesäulen sei ein schwer auffindbares Kabel zerquetscht gewesen.
Auch wenn die Anlage nun läuft, laufe noch nicht alles nach Wunsch. Sparauflagen führten zu „Provisorien, die uns auf Dauer nicht zuzumuten sind“, bemängelte der NSV-Präsident den Verzicht auf ein eigenes Spurgerät und Unterstellmöglichkeiten für Schneekanonen. „Wir müssen nachrüsten“, forderte Lampe. Das Loipenspurgerät der Stadt St. Andreasberg stehe nicht immer zur Verfügung.
„Es liegt in der Verantwortung des Landkreises, dass diese Region gestärkt wird“, sagte der stellvertretende Landrat Horst Brennecke und bekräftigte den Beschluss des Kreistags, Deckungslücken beim Betrieb der Anlage abzusichern.
Reinhard Rawe, Direktor des Landessportbunds, erklärte, die Förderung von 800.000 Euro sei die dritthöchste in der Geschichte des LSB. „Das Landesleistungszentrum ist zum Modellprojekt für den Deutschen Skiverband geworden“, betonte DSV Aktiv-Vorstandsvorsitzender Erwin Lauterwasser.
Kommentare
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Da läuft nicht alles rund. Das einzige was funktioniert ist der Schlitz in dem Parkautomat zur Entrichtung der 3 Euro Loipengebühr. Die müssen natürlich nur die Skater entrichten. Gegenleistung: schlecht oder teilweise gar nicht präparierte Loipen. Achja, die Ausgabe des Belegs funktionierte auch nicht :-)
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Schneekanonen sind aus ökologischer Sicht genauso so ein Unfug sind wie Heizpilze und haben in einem Nationalpark absolut nichts zu suchen. Das die Dinger auch noch mit 768394,- Euro vom Land (und damit vom Steuerzahler) mitfinanziert wurden und der Landkreis (also wieder der Steuerzahler) den Betrieb mitfinanziert, ist schon schlimm genug. Aber nun gleich wieder die Hand aufzuhalten, weil einem einfällt, daß man keine Unterstellmöglichkeit und kein eigenes Loipenspurgerät hat, ist schon dreist. Das die Stadt St. Andreasberg ihr Loipenspurgerät zuerst einmal für sich selbst nutzt ist ja wohl selbstverständlich.
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schwierigkeiten bei so ein vorhaben sind nicht zur schelte da vielmehr ist es gut das eine atraktion mehr ist im westharz die ökologische sicht ist einfach ein blockheitzkraftwerk holz-mischbetrieb mit stromerzeugung stünde dem sher gut zu gesicht den ergiebt sich auf 12 monate gesehen ein klimaneutrales verhältnis zudem sich kein ökologisch denkender verschliesen kan somit kan ein harmonischer betrieb auch in einen nationalpark gewärleistet sein und die stromengen kommen kommen als ökologisch erzeugt wieder ins netz
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@Waldmann,Sie haben Recht.Nur so kann ein Ökologischer betrieb Gewährleistet werden mal abgesehen von der Wirtschaftlichkeit,ist das als ernstzunehmende Pflicht der Betreiber dieses umzusetzen zumal entsprechende vom Gesetzgeber in vorbereitung bzw,schon als gegeben sind.Aber mann kan davon ausgehen das es wie im sat1 bericht über dieses berichtet wurde von zb,der nabu und Nationalpark wohl im Auge behalten werden.In anderen Ländern bzw.Gebieten ist das gang und gäbe diese Technologien zu Benutzen zumal es vom Gestzgeber in Deutschland Gefördert wird es ist nicht mehr zeitgemäs imense Energie zu verbrauchen ohne einen Ausgleich zu schaffen
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