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Liebenburg
Schlägerei endet im Krankenhaus
SALZGITTER. Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 45-jährigen Mann aus Liebenburg und einem 41-jährigen Lebenstedter ist es am Freitag gegen 23 Uhr auf der Ludwig-Erhard-Straße gekommen.
Nach einer zunächst verbalen Streitigkeit im Anschluss an eine Feier kam es zu Schubsereien zwischen den alkoholisierten Männern, in dessen Verlauf der Liebenburger seinem Gegenüber mehrere Faustschläge gegen den Kopf verpasste. Als das Opfer dabei zu Boden stürzte, hätte sich der Angreifer nach Aussagen der Polizei auf diesen gestürzt und weiter auf ihn eingeschlagen, wenn Passanten den Angreifer nicht weggezogen hätten. Nun aber stand das Opfer auf, ging unvermittelt mit Faustschlägen auf den Angreifer zu und trat diesen am Boden liegend mehrfach mit dem beschuhten Fuß gegen den Kopf.
Die herbeigerufene Polizei traf die beiden Streithähne mit blutenden Verletzungen an. Beide wurden zur Behandlung ins Klinikum nach Lebenstedt gebracht.
Kommentare
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Liebe Redakteure! Unter Euren Artikeln steht oft eine Daumen-Hoch -Hand mit den Worten "gefällt mir" und "zeige deinen Freunden, dass dir das gefällt". Bei diesem und manchem anderen Artikel zeugt das von unfreiwilligem Humor! Im allgemeinen gefällt mir das nicht, wenn sich betrunkene Leute gegenseitig den Schädel ramponieren und meine Freunde möchte ich damit schon gar nicht belästigen! Insofern würde ich ein Überdenken der Formulierung empfehlen... ;-) Das Bessere ist der Feind des Guten! Viel Spass beim Schreiben...
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"das gefällt mir" usw. erscheint nur, weil es ein Facebook-Button ist. Damit soll man seinen Freunden bei Facebook mitteilen, das die GZ einem gefällt. Dort gibt es dann auch Fanseiten dazu. Das ist also im weitern Sinne Werbung.
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@studie: ich ahnte es! Bitte um Verzeihung für meinen humoristischen Versuch... Dabei ist der Artikel sooo bierernst! Als ´59 Jahrgang (hervorragendes Weinjahr!) frage ich mich bei solchen Artikeln, wie erwachsene Leute meiner Altersklasse sich eigentlich noch im besoffenen Kopp prügeln können (und wollen). Aber Blödheit kommt ja nie aus der Mode... Prost!
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