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Goslar
Verkehrsgerichtstag stellt „Idiotentest“ auf den Prüfstand
Mit wichtigen Themen für Autofahrer beschäftigt sich im Januar der 48. Deutsche Verkehrsgerichtstag. Unser Bild zeigt die Autobahn 7 zwischen Seesen und Echte. Archivfoto: Kusian
GOSLAR. Der 48. Deutsche Verkehrsgerichtstag (VGT), der vom 27. bis 29. Januar in Goslar stattfindet, geht der Frage nach, ob die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU), im Volksmund kurz „Idiotentest“ benannt, als Instrument der Verkehrssicherheit dient, ob es Alternativen gibt und – wer die Prüfer prüft.
Mit regelmäßig rund 1.500 Experten zählt der VGT zu den wichtigsten Kongressen dieser Art. Auf großes Interesse dürfte bei der Veranstaltung auch der Arbeitskreis stoßen, der sich mit dem Unfallrisiko durch junge Fahrer beschäftigt. Ursachenanalyse, die Bilanz der bisherigen Maßnahmen und neue Lösungsansätze stehen auf der Tagesordnung.
Den Plenarvortrag bei der Eröffnung am 28. Januar in der aula regis der Kaiserpfalz hält diesmal der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Dr. Martin Winterkorn. Sein Thema: „Mit Innovationen an die Spitze – Der Volkswagen-Konzern und die Zukunft des Automobils.“
Gedruckte GZ: Welche weiteren Themen der Verkehrsgerichtstag behandelt, lesen Sie in der Freitagausgabe.
Kommentare
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2008 habe ich mein LKW zum Reifenwechsel unter Alko hol 15m bewegt,in meiner 24 Std. Pause. Gegen meinen Strafbefehl habe ich Einspruch eingelegt, vor Gericht bekam ich ein 3 Monatiges Fahrverbot und 1500 € Strafe. Nach 3 Monaten meldete sich die Führerscheinstelle, ich müsste diesen Lehrgang und eine MPU machen,da ich Berufskraftfahrer bin, konnte ich mich nicht darauf vorbereiten und bestand nicht.(DEKRA) Um nicht meinen Führerschein erneut zuverlierern, bat ich die Führerscheinstelle um ein neuen Termin für eine MPU auch da fiehl ich durch.(TÜF) Meiner Meinung nach wird nur Umsatzbewusst gehandelt,und jetzt bin für 1 Jahr arbeitslos,obwohl ich sofort arbeiten gehen könnte.
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