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Goslar
Bombendrohung bei Real aufgeklärt: 41-Jähriger gesteht
GOSLAR. Die Bombendrohung, die im Juli die Evakuierung des Real-Einkaufsmarktes zur Folge hatte, ist aufgeklärt. Die Kripo nahm nach intensiven Ermittlungen einen 41-jährigen Goslarer fest, der die Tat gestanden hat. Ein Motiv konnte er nicht nennen.
Wie ausführlich berichtet, war am 13. Juli um 11.45 Uhr bei Real in der Gutenbergstraße eine telefonische Bombendrohung eingegangen. Im Gebäude, hieß es knapp, seien mehrere Bomben versteckt. Der Anrufer legte auf, ohne eine Forderung gestellt zu haben.
In enger Absprache mit der sofort alarmierten Polizei wurde der Einkaufsmarkt geräumt. Mit zwei Sprengstoffsuchhunden wurde anschließend das komplette Gebäude gut anderthalb Stunden lang abgesucht, allerdings ohne eine Bombe zu finden.
Gedruckte GZ: Welche Strafe den 41-Jährigen erwarten könnte, lesen Sie in der Dienstag-Ausgabe.
Kommentare
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Ich hoffe das dieser I...t, seine gerechte Strafe bekommt! Glück Auf
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Wenn man bedenkt was diese Tat auslöst, bzw. auslösen kann, geschweige von den Kosten des Einsatzes der Polizei, des Umsatzausfalls von real, usw. sehe ich die Gefahr bei Nachahmern. Ich vermute, man wird den 41- jährigen nach dem Jugenstrafrecht behandeln (weil er bestimmt ne schwere Kindheit hatte und keine erpresserische Forderung gestellt hat), so wird das ganze dann evtl. als "Dumme Jungen Tat" verhandelt, mit dem Ergebnis, dass es zu keiner abschreckenden Verurteilung kommt. Alle, die sich in einem Rechtsstaat derart unrechtmäßig verhalten, sollten sich ernsthafte Gedanken machen, ob sie in Nordkorea nicht besser aufgehoben wären. Die Regierung Nordkoreas bürgert meines Wissens jeden ein, der aus einem "imperialistischen" Land kommt.
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