
Nachrichten aus dem Harz
Goslarsche Zeitung | Harzburger Zeitung | Harzer Tageblatt
Öffentliche Anzeigen für den Harz



- Über uns |
- Kontakt |
- Mediadaten |
- Sitemap |
- Login |
- Newsletter
Goslar
25-jähriger Schüler aus Jürgenohl mit Drogen erwischt
GOSLAR. Das Schöffengericht hat einen 25-jährigen Schüler aus Jürgenohl wegen des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln (Haschisch) in 17 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt.
Der Jürgenohler muss sich einem Bewährungshelfer unterstellen und achtzig Stunden gemeinnützige Arbeit ableisten. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Freiheitsstrafe von anderthalb Jahren auf Bewährung beantragt.
„Sie scheinen sich ungerecht behandelt zu fühlen“, interpretierte der Vorsitzende Richter Ralf-Peter Jordan das Verhalten des 25-Jährigen, der sich insbesondere über die ihm auferlegten Arbeitsstunden mokierte. In der Anklage waren zunächst 34 Fälle des gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln aufgeführt.
Während der Verhandlung wurde die Strafverfolgung auf die zur Verurteilung gekommenen Fälle beschränkt. Gewerbsmäßiges Handeln war nach Ansicht der Staatsanwältin nicht sicher nachzuweisen. Der eingeschränkt einsichtig und geständig wirkende Angeklagte hatte vom Februar 2007 bis zum Mai 2008 regelmäßig Haschisch an einen 23-jährigen Goslarer verkauft. Die Übergabe fand meist in der Nähe des Krankenhauses statt.
Kommentare
Die Kommentare geben nicht die Meinung der Zeitung wieder. Sie sind Einzelmeinungen der Leser, keine repräsentative Auswahl.
Crimecity Goslar. Ich habs immer gewusst. ;-) Haschisch ist natürlich ne oberfiese Droge... Sehr sinnvoll aber, dass der so easy davon kommt, wäre ja andernfalls eher ein mittlerer Witz, wenn man das nicht zur Bewährung ausgesetzt hätte. Kosten/Nutzen für die Gesellschaft stünden in wohl schlechterer Relation. Was anderes: Welche Strafe bekommen eigentlich die Clowns in der Fußgängerzone, die immer so tun, als sammelten sie für kranke Kinder?
Diesen Kommentar der Redaktion melden
wer gibt denen denn ne sammelerlaubnis?
Diesen Kommentar der Redaktion melden
Ein 25 Jähriger Schüler!!!Das macht mir viel mehr Sorgen als der Dope Verkauf *gg*
Diesen Kommentar der Redaktion melden
@ jensen genau das habe ich mir auch gedacht beim lesen mit 25 noch schüler 10x sitzengeblieben oder was???
Diesen Kommentar der Redaktion melden
Ich wußte auch nicht von was ich entzetzter war ein 25 jähriger noch Schüler oder von den Drogen.
Diesen Kommentar der Redaktion melden
Ich wußte auch nicht von was ich entzetzter war ein 25 jähriger noch Schüler oder von den Drogen.
Diesen Kommentar der Redaktion melden
Die Sammel-Clowns brauchen wohl keine Sammelgenehmigung. In NDS kann jeder Sammeln gehen für alles und dann sich quasi "legal" in die eigene Tasche stecken.
Diesen Kommentar der Redaktion melden
Es gibt immer noch Leute die denen Geld geben,oft werden ältere Passanten angesprochen,oder welche mit Kinder.Sammelerlaubnis brauchen die glaube ich nicht.
Diesen Kommentar der Redaktion melden
Ich finde das ehrlich gesagt ziemlich krass. V.a. deshalb, weil die SammlerInnen mir irgendwie so bekannt vorkommen... Mir ist, als hätte da der ein oder andere vor nicht allzu langer Zeit tägl. an der Mauer gesessen. Kann man da nichts gegen unternehmen? Es ist doch nun wirklich schon sehr unverschämt, was die abziehen.
Diesen Kommentar der Redaktion melden
es wurde scho vor jahren im fernsehen davor gewarnt diesen mickeymäusen nix zugeben... und wenn man denen kommt damit das sie betrüger sind hauen sie ganz schnell ab!!!
Diesen Kommentar der Redaktion melden
Weitere Artikel aus dieser Rubrik
- Glas trifft Türsteher: „Ich sah aus wie ein Zombie“
- Bücherei der Grundschule Hahndorf wieder eröffnet
- Prüssner tritt nicht mehr an
- Wohnstift Wachtelpforte: Strafanzeige gegen Volksbank-Chefs
- Penny-Markt wird nicht geschlossen
- Rohrbruch: Haus ist unbewohnbar
- 88-jährige Frau auf offener Straße beraubt
- Uli Stein fotografiert sein Goslar
- Leerstand am Rand der Toplage
- Kämmerer-Posten: Ostfriesin contra Rheinländer
Nachrichten aus der Region
Meist gelesen











