Goslar

Rammelsberg: Bei Grabungen älteste Öllampe entdeckt

07.09.2010
Von Frank Heine

Rammelsberg: Bei Grabungen älteste Öllampe entdeckt

Grabung am Rammelsberg: Archäologen wähnen sich dort auf Ritter Ramms Spuren. Foto: Heine

GOSLAR. Mit Fragmenten einer Öllampe aus dem 13./14. Jahrhundert ist bei Grabungen oberhalb der Schiefermühle das bisher älteste Geleucht am Goslarer Rammelsberg gefunden werden.

Die Archäologen wähnen sich bei ihrer Arbeit direkt auf Ritter Ramms Spuren. „Wir sehen ein riesiges Potenzial an archäologischem Material“, sagt Dr. Lothar Klappauf von der Arbeitsstelle Montanarchäologie des Landesamtes für Denkmalpflege.

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Kommentare

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vollekanne schrieb am 07.09.2010 14:55

weitergraben vielleicht finde sie ja noch das skelett von ritter ramm... grins

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Wasserfrau17 schrieb am 07.09.2010 20:20

@vollekanne und sein Pferd liegt daneben

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KUS schrieb am 07.09.2010 21:36

Diese Meldung geht komplett am Goslarer Alltag vorbei, das erkenne ich an. Und wenn der Ritter Ramm ausgegraben würde, stünde er sofort auf und reanimierte seinen treuen Klepper. Es sieht mir allerdings danach aus, daß dieser erste und die hoffentlich folgenden Funde den Status des Rammelsberges als Weltkulturerbe festigen werden, vor allem international und unter den Fachleuten. Wer weiß schon, daß eine alte japanische Silbermine Welterbestatus erlangte - unter Mitwirkung eines wissenschaftlichen Mitarbeiters vom Rammelsberg? Im übrigen sieht die Ausgrabungsstätte besser aus als die "fertige Fische". Aber das ist ein anderes Thema.

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vollekanne schrieb am 08.09.2010 08:37

@ wasserfrau na klar wer weiss das schon @kus das mit der fische da haste recht!!!! das mit der silbermine hab ich gewusst...und es war auch nicht böse gemeint mit ritter ramm aber wo lampen gefunden werden können ja auch knochen gefunden werden oder???

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Wasserfrau17 schrieb am 08.09.2010 14:17

@kus das mit der fische ist richtig und das so eine alte Lampe internationales Interesse unter Archiologen hervorruft,ist natürlich klar,und von Goslar auch von Vorteil,z.B.beim Weltkulturerbe.aber wie vollekanne schon schrieb wo etwas gefunden wird kanns noch mehr geben,viell.auch Knochen,menschlich o.tierisch.

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KUS schrieb am 08.09.2010 18:56

Hach, ich beiße doch nicht, ich will nur spielen;-) Danke für Eure freundliche Reaktion. Von uns werden die Archäologen des 27. Jh. nichts mehr finden, weil wir unseren Müll so sorgfältig getrennt und kompostiert haben. Und wenn ich eine kaputte Taschenlampe habe, warte ich bis zur E-Schrottsammlung und gebe sie dort ab. Aber vielleicht vergraben die das Zeug dann an der Schiefermühle? Ach ja: Gestern besichtigte die Fischemäkerstraße. Falls dort Erbrochenes das Stadtbild beeinträchtigt, könnte ich das gewesen sein. Da können nach den angelernten Pflasterern - die sind nicht schuld, sondern der Vorarbeiter - gleich die Archäologen weitermachen und den ganzen Granit rausreißen und in den Krater an der Schiefermühle schütten.

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Wasserfrau17 schrieb am 08.09.2010 20:20

@KUSwas haste nur immer für (lustige) Ideen?

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vollekanne schrieb am 09.09.2010 10:14

@ kus in der fische kann man vor lauter kot... bald nicht mehr laufen...

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