Goslar

Lokschuppen abgerissen: Bagger leisteten ganze Arbeit

29.07.2010
Von Friedrich Metge

Lokschuppen abgerissen: Bagger leisteten ganze Arbeit

GOSLAR. Die Sanierung des ehemaligen Bahnbetriebswerksgeländes an der Riechenberger Spange geht planmäßig voran. Ende September soll der Bauschutt beseitigt sein.

Dort, wo früher Gleise lagen und Lokomotiven abgestellt waren, türmen sich hohe Schuttberge. Vom Lokschuppen steht nichts mehr, vom einstigen Verwaltungs- und Übernachtungsgebäude auch nicht. Das alte Bahnbetriebswerk (Bw) Goslar wird in diesen Tagen dem Erdboden gleich gemacht. Bis Ende September soll die Fläche leer geräumt sein. Die Natur kann zurückkehren, denn eine Nachnutzung gibt es (noch) nicht, ist aber nach wie vor angestrebt.

Die riesigen Schuttberge sind fein säuberlich getrennt in Material, das unbedenklich wiederverwendet werden kann und in solche, das als belastet gilt, wie Thomas Hacke vom Ingenieurbüro für Geotechnik, Hydrologie und Umwelttechnik Dr. Köhler & Dr. Pommerening erläutert.

Unter anderem werden die ehemaligen Untersuchungs- und Schlackegruben mit zerkleinertem Bauschutt und Sand verfüllt. Belastetes Material kommt, ebenfalls zerkleinert, auf Deponien, wo es zum Wegebau dient.

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Kommentare

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Wasserfrau17 schrieb am 29.07.2010 21:38

Endkich ein Schandfleck weniger in Goslar,lange hats ja gedauert

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