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Goslar
Video: Oberbürgermeister Binnewies stellt sich GZ-Fragen
OB Binnewies im GZ-Gespräch mit Chefredakteur Dirk Lübke (links) und Redakteur Frank Heine (rechts).
GOSLAR. Das Niedersächsische Innenministerium muss über die Eröffnung eines Disziplinarverfahrens entscheiden. Fünf von sechs Fraktionen im Goslarer Rat haben geschlossen einen Abwahlantrag unterschrieben. Die eigene SPD verlangt von ihm künftig einen respektvolleren Umgang mit Bürgern und Ratspolitikern.
Goslars Oberbürgermeister Henning Binnewies (SPD), am 10. März 60 Jahre alt geworden, steht unter schwerem politischen Druck. Einen Tag nach seinem Geburtstag stellte er sich dennoch im GZ-Interview den Fragen von Chefredakteur Dirk Lübke und Goslar-Redakteur Frank Heine.
Das Stadtoberhaupt blieb in dem gut einstündigen Gespräch keine Antwort schuldig, gestand Fehler ein und gelobte, sein Verhalten zu ändern. „Ich gehe mit Sicherheit in dem einen oder anderen Fall sehr forsch, vielleicht auch zu forsch vor“, sagte er und will die Ratspolitik künftig im Vorfeld von Entscheidungen wieder stärker einbinden.
Auch gegenüber Bürgern will er sich geduldiger zeigen und bedauerte mögliches Fehlverhalten: „Ich habe viele Gespräche. Da kann es das eine oder andere Mal passiert sein, dass der Ton vielleicht nicht richtig getroffen wurde. Das tut mir leid.“ Selbst über einen Rücktritt habe er zwischendurch nachgedacht, sagte Binnewies, habe andererseits aber auch viel Zuspruch erhalten.
Gedruckte GZ: Warum Binnewies die Dienstwagen-Affäre unterschätzt hat, wie er die Goslarer Finanzmisere sieht und welche Punkte er als Plus für sich verbucht, lesen Sie in der Samstag-Ausgabe im ausführlichen Interview.
Kommentare
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er hat sein leben lang menschen aufgrund seiner stellung gedemütigt, beleidigt und brüskiert. jetzt sieht er seine Felle schwimmen. fazit dieser einlassung: kein kreuz, kein rückrat, einfach nur noch erbärmlich. jetzt tut er mir schon leid, aber andererseits muß so ein mensch doch erfahren, dass man für seine handlungen geradestehe muß. also weg mit ihm, die stadt goslar wird aufatmen können. beste grüße, manfred mund
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....man(n) schaue nur auf die Körpersprache von unserem Bürgermeister..........Arm über die Lehne - so, nun kommt mal mit euren langweiligen Fragen...... Dieser Mensch ändert sich nie.....
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ZUSPRUCH HERR OB???? ABER DOCH NICHT VON DEN BÜRGERN GOSLARS??? VIELEICHT VON IHREN PARTEIMITGLIEDERN DIE KEIN ARSCH IN DER HOSE HATTEN IHNEN ZU SAGEN DAS ES ZEIT IST ZU GEHN.................................GANZ WEIT WEG BITTE
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Wer sich mal mit dauerhaftem Fehlverhalten auseinandergesetzt hat weiß: Erst muss die Ursache dieses Verhaltens erkannt werden, dann folgt eine Verhaltenstherapie und........je länger dieses Fehlverhalten bestand, desto länger ist auch der Therapiezeitraum. Soviel Zeit haben wir aber alle nicht. Leider gibt es aus derzeit aber keine wirkliche Alternative zu Herrn B.! Es sei denn, Herr Axel Siebe lässt sich erweichen und steht für das Amt zur Verfügung. Der Mann ist integrativ und kann die Stadt nach vorne bringen.
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Beobachtet man den unfähigen, ewig grinsenden OB, kann man, auf Grund seiner Mimik, feststellen, dass der Mann auch in diesem Interview wieder lügt. Leute wie er werden sich nie ändern. Seine Genossen sollten dafür sorgen das er endlich abtritt!
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Ich habe die " Äh´s " im gespräch niht gezählt , aber Körpersprache und ausdruck verraten , das Binewiess von seinen Gegenübern , den Redakteuren , gar nichts hält .die sitzanordnung war auch , meines Erachtens , ungünstig . Frank Heine hinter ihm ,im Rücken fragend, oder hatte das etwas Symbolcharakter , so nach dem Motto , ich hänge ihnen im Rücken ? Dann war das Taktisch natürlich nicht schlecht . Fakt ist , das Binnewiess sich bis zur Rente,besser Pension , durchkämpen wird und dann den lieben Gott einen guten Mann sein läßt . Ein anderes Interesse hat der gar nicht . meines Wissens leisten solche Leute doch bei Antritt einen Amtseid . Gegen den hat er doch schon verstoßen in Bezug auf " Schaden vom Volk abwenden " , man sollte ihn wegen Meineides anzeigen .So einen ausgebufften Kerl habe ich noch nicht erlebt .Da fällt mir nur noch ein Ausspruch von Max Liebermann ein .
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dieser OB ist ein Märchenerzähler und sollte so schnell wie möglich in die Wüste geschickt werden. Der hat in seiner Amtszeit so viel Mist gemacht, wofür andere in ihrem Arbeitsstellen sofort gekündigt würden. Jagd diesen Menschen schnellsten aus Goslar, bevor der noch weiteren Mist verzapft. Das die SPD sich so verarschen läßt, ist schon traurig. Aber, ich bin mir sicher, der wird so lange in Goslar bleiben, bis er seinen vollen Pensionsanspruch erreicht hat. Sein Interview hat doch auch gezeigt, das er hier in Goslar den "großen Macher" spielt. Verjagd ihn, bevor es zu spät ist
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Herr Binnewies sollte sich das Ergebnis v.der Umfrage in der Goslarschen Zeitung einmal anschauen. Dann müßte er wissen was er zu tun hat. Zurücktreten!!!
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Also: Wenn die Demokratie recht hat, dann MUSS der OB eigentlich freiwillig gehen. Das zeigt ja schon das Ergebnis hier in der Online Umfrage! 88%!!!! Wieviel ist denn noch nötig? Schade das die SPD leider umbedingt an der Macht bleiben will und daher nicht den Mut hat den Menschen zu stürzen....kein Wunder das viele Menschen nicht mehr zu Wahl gehen....
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Treudoofer Blick, angelegte Ohren, Pfötchen geben: Das macht mein Hund auch, wenn er´s Wursti will! Es geht auch anders, Herr OB: Nicht lang schnacken, Koffer packen! Wursti gibt´s hier nicht mehr für Sie, dafür haben Sie zuviele Haufen auf den Bürgersteig gemacht, die Herrchen (Siggi) nicht wegräumen mag (traurig genug, Tüten und Schaufeln gibt´s doch zuhauf). Soll die SPD künftig noch in Goslar eine Chance haben, müssen Sie gehen. Und zwar freiwillig! Die Bevölkerung würde tief durchatmen! Ganz tief!! Ergo, Herr OB: Nicht lang schnacken, Koffer packen!
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So sehr ihr es euch auch wünscht (meinereiner eingeschlossen), er wird nicht freiwillig gehen und auf seine Pensionsansprüche pfeiffen! Dazu würde Charakterstärke gehören und die fehlt nunmal..... Er wird hier noch seine Zeit absitzen, um dann irgendwo in der DomRep am Pool zu liegen und an die dummen Goslarer denken, die während er sich die Sonne auf den Wanst scheinen läßt, mühsam aus den Schlaglöchern der maroden Straßen klettern oder deren Kinder statt auf Spielplätzen nun auf den Straßen spielen.......so ist das Leben, der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen!!!
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Ich hätte den OB gern nochmal nach einer Paintballhalle gefragt oder nach einer grossen Outdoor-Paintball-Sportanlage auf dem Fleigerhorst oder einem GSC-Stadion auf dem Fliegerhorst. Aber soviel Ideen und Mumm haben Journalisten von heute nicht mehr. Es wird ja eh nur noch abgeschrieben und nicht hinterfragt. Investigativer Journalismus ist tod. Lang lebe das Kapital und die Lüge. Freue mixh schon sehr wenn es bald richtig kracht!
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So ein blödes Volksverdummungsgelaber ohne eine einzige richtige Antwort. Ist ja wie die der Grüssonkel und der Hosenanzug bei der Neujahrsansprache. Toll G(E)Z. Für Journalist braucht man Abi, oder? Wir alle werden Teil des Untergangs unserer liebgewonnenen BRD und dem fetten Wohlstandsgedanken. Lang lebe das Reich und der Kaiser! (und jetzt bitte wieder zensieren GZ)!
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Als Mensch tut mir der Herr B. inzwischen leid. Er hat nichts gelernt. Aber wie kann so ein unfähiger Schleimer unsere Stadt reGIERen? Tessner, Gabriel,Wulff. Was kommt noch? Ich will unseren Kaiser zurück und dann gibts schmackes!
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Zitat "Henning Binnwies" : Sonst könnte ich nicht jeden Morgen äh um 7:00 Uhr im Büro sein äh und es Abends um 20:00 Uhr verlassen äh. Um was bitte zu tun? Fehlentscheidungen treffen?! Tritt endlich zurück, deine Zeit ist nicht nur abgelaufen, sie war nie gekommen!
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Da is er ja schon, dein Kaiser! Ging aber flott ;)
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Ich glaube fast, der Versager und "Sonnenkönig" glaubt selber was er da im Interview gestammelt hat. Dasar doch nur allgemeines Gesabbel. Er meint, er habe bei der Bestellung des Phaeton die Außenwirkung nicht bedacht. Dasar auch schon alles. Dass er aber versucht hat, den Bürger hinsichtlich der tatsächlichen Kosten des Autos zu belügen, davon wurde kein Wort erwähnt. Ehrliches Bedauern des eigenen Handelns und Verhaltensänderung stelle ich mir anders vor. Diese "Null" soll sich mal die Online-Umfrage in der GZ ansehen, dann weiß er, was die Bürger von ihm halten. Er hat ja selber schon mal darüber nachgedacht (man höre und staune, er hat tatsächlich auch mal nachgedacht) zurück zu treten, soll er es doch endlich tun, damit es mit Goslar wieder vorwärts gehen kann. Und bitte schön, die zweite "Null", den Germer nicht vergessen. Bitte den auch gleich mitnehmen.
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Kann mir mal jemand sagen, was dieser Herr Rost eigentlich für ein Doktor ist??? Oder ist er vielleicht gar keiner??? Würde auf jeden Fall einiges erklären. Dieser Mensch scheint mir doch mehr als bedenklich zu sein.
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Ich habe ja immer gedacht, dass die Kameradinnen und Kameraden der CDU, die hier unter Pseudonym schreiben, wenigstens ein bisschen Intelligenz mitbringen, aber eine Ermangelung diesbezüglich wir hier ja noch viel offensichtlich als an anderen Stellen bereits erwartet. Hier ist die Rede vom Schaden für das Volk, hier ist die Rede von falscher Körpersprache, hier ist die Rede von Fehlentscheidungen. Ich möchte doch alle Meckerköpfe hier dazu auffordern, tatsächlich mal vorzubringen, WAS denn konkret falsch gemacht wurde; aber jeder wird feststellen, dass es so große Verfehlungen, wie sie hier dargestellt werden, in keiner Weise gab. Wer übrigens mit Worten wie Lügner oder Verbrecher hantiert, macht sich durchaus strafbar.
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Da haben die Genossen aber ganz fleissig in der GZ-Online-Umfrage für den derzeitigen OB gestimmt. Gab es einen internen SPD-Aufruf?? Nun aber Spaß beiseite. Wir müssen davon ausgehen, daß auch ein Disziplinarverfahren gegen die Herren Binnewies und Germer nicht zu deren Lasten ausgehen wird. Deshalb ist die nächste Kommunalwahl in 2011 entscheidend. Und dann, wer sollte denn OB und Vertreter nach deren Ausscheiden aus dem Amt beerben?? Mir fällt kein geeigneter Goslarer oder Goslarerin ein.
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Auf eine Würdigung des Verhaltens verzichte ich aus kollegialen Gründen. Allerdings wird m.E. deutlich, dass Parteipolitik in kleinen und mittelgroßen Kommunen keine Rolle spielen darf. Je kleiner die Gemeinde/Stadt bezüglich seiner Einwohnerschaft ist, desto wichtiger die fachliche und soziale Kompetenz u. vor allem die Fähigkeit eines Bürgermeisters, objektiv und frei von Parteizwang (Abhängigkeitsverhältnis) agieren zu können. Die Größe Goslars bedarf meiner Auffassung nach eines Bürgermeisters, der sowohl über diese wichtigen Schlüsselqualifikationen verfügen als auch eine Verwaltung von innen her kennen muss. Ob und inwieweit diese wichtigen Schlüsselqualifikationen insbesondere durch Parteitreue u. parteiinternen Freundschaften kompensiert werden können, vermag ich zu bezweifeln.
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Bashing unter Missachtung der Unschuldsvermutung scheint in Goslar beliebt zu sein, wobei dieser Personenkreis offensichtlich nicht einmal in der Lage ist, eine konstruktive Verwaltungsvorschrift im Rat einzubringen, nach welchen Normen Dienstwagen zu beschaffen sind...
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War das jetzt das neue Gesicht unseres OB, "links und rechts untergehakt"? Wenn das so ist, dann mag ich ihn noch weniger als vorher. Nichts von alledem wirkte ehrlich oder authentisch. Die Frage, die sich nun stellt: ist Herr Binnewies als OB überhaupt noch handlungsfähig? Von der Mehrheit des Rates bereits zu Grabe getragen, von der eigenen Partei diszipliniert und bloßgestellt, von der Goslarer Wirtschaft nur noch mitleidig belächelt, bei den Bürgern wegen der vielen Skandale und wegen der geringen Volksnähe nur wenig beliebt, wie soll das bitte funktionieren? @Stadtbeobachter Ich stimme Dir hundertprozentig zu. Nur ist es leider noch ein langer Weg, um über personelle Alternativen nachzudenken. Wie muss sich jemand fühlen, der ganz genau weiß, dass er gescheitert ist, und einzig und allein aus materiellen Erwägungen an seinem Posten klebt? Von dem Schaden für seine eigene Partei mal ganz abgesehen!
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Die Onlineumfrage ,die momentan läuft , scheint massiv manipuliert zu sein.Vermutlich ist immer wieder jemand mit anderer IP-Adresse eingeloggt , um so z.B. bis zu 60 Klicks pro Stunde machen zu können ! Sehr auffällig ! @Dr. Michael Rost-: Mit solchen Zitaten wie Sie hier bringen dauert es nicht mehr lang und diese Möglichkeit der freien Meinungsäußerung wird uns wieder genommen , das ist sicher ! Und das ist dieser Sache nicht dienlich !
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Auf wundersame Weise hat der Zähler urplötzlich nicht mehr weitergezählt,so das sich wohl der treue Genosse ,der im 10sek-Takt geklickt hat , sich ertappt fühlte ! Werde dem Admin empfehlen , die IP-s zu loggen und eine IP-Wiederholungssperre einzubauen.Ansonsten sind solche Umfragen hier nicht mehr repräsentativ !
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Bei den ganzen Kommentaren (insb. von Dr. Michael Rust) frage ich mich immer wieder "Wer von den Kommentatoren hat den OB wirklich so böse erlebt?", "Sind es wirklich persönliche Verletzungen?" oder könnte es auch sein, dass man auf eine bestimmt Stimmungsmache reagiert und sich der Mehrheit anschließt? Es ist bedauerlich, dass es in Goslar nicht mehr möglich ist, sachlich und mit Menschenwürde miteinander zu kommunizieren.
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@Andy-Goslar: ein guter Kommentar! Sachlichkeit und Anstand gibt es in diesem Forum nicht. Und daher überlege ich auch sehr stark noch hier meine Meinung zu äußern. Aber diese ganzen Hasspredigen hier sind ja klar gesteuert, dass kann man ja nun mehr als gut erkennen!
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@goslarvoran: Wie kann man die "Steuerung" hier im Forum denn "mehr als gut erkennen", ihrer Meinung nach? Und wer, auch ihrer Meinung nach, steuert? Für eine Aufklärung bin ich dankbar.
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Kritik ist eben nicht erwünscht bei den Sozi-Freunden und wird dann ganz einfach zur unbegründeten Unsachlichkeit gemacht. Aber wozu die Streiterei mit diesen selbstgerechten roten Schießbudenfiguren - die Quittung gibt's (hoffentlich) am Tag der Wahl. Eine einfache, kleine Zahl auf Papier kann dann weit mehr weh tun als Schläge. Wahltag ist Zahltag. Und ich freu' mich drauf.
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@goslarvoran Danke, endlich gibt es Kommentatoren die wissen, welche Wichtigkeit die sachliche Aufarbeitung hat. @KlaRo wenn du die Kommentare liest, kannst du ganz genau erkennen aus welchem politischen Lager sie stammen. Hier wäre es wichtig, dass die Goslarsche Zeitung ihrer Aufgabe als sachlich fundierte Tageszeitung wahrnimmt und sich grundlegent mal überlegt, ob solch eine Internetplatform, in solchen Zeiten sinnig ist. Ich verweise gerne noch einmal auf den Artikel 1 des Grundgesetzes! Es wäre schön, wenn wir hier sachlich und emotionslos diskutieren könnten!
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Jetzt kommt noch das Grundgesetz... Was ist denn nun los? Geht's jetzt in Richtung Paranoia? Anstatt sich dem als SPD- oder OB-Freund einfach mal zu stellen und Selbstkritik zu üben wird nach ein paar unliebsamen Kommentaren also Medien-Zensur gefordert und die GZ angezählt? So "ticken" Binnewies' Gefolgsleute also offenbar. "Medien-Zensur" = "moderne Bücherverbrennung". Jammern, dass es in China keine Pressefreiheit gibt, hier aber käme eine möglichst einseitige Berichterstattung den Mächtigen auch ganz gelegen, was? Danke für die Bestätigung! Zurück zum Thema: Hier geht's nicht um das Grundgesetz, sondern um die niedersächsische Gemeindeordnung. Und demnach hat der OB nun Rechenschaft abzulegen - nicht nur Redakteuren, sondern der Kommunalaufsicht gegenüber. Und dieser Vorgang ist aktuell im Gange. So einfach ist die Sache, liebe "Genossen".
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@Andy-Goslar: Politisches Lager okay, und überhaupt nicht schlimm! Und wenn es überwiegend ein anderes als von ihnen gewünscht ist, dann ist das eben so! Aber @goslarvoran schreibt von "Steuerung", und suggeriert damit, dass die überwiegende Mehrheit der Schreiber hier von jemand manipuliert ist. Das ist natürlich Quatsch. Recht haben Sie das hier sachlich diskutiert werden muss (pseudo Dr.'s brauchen wir hier übrigens nicht) , keine Frage. Aber emotional darf (nein muss!) es doch bitte sein!
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@Patrick K. es ist erfreulich, dass du dich hier offenbarst und zeigst, welches Geistes Kind du bist. Zwischen Medienzensur und sachlicher Berichterstattung liegt ein meilenweiter Unterschied. Leider werden es "Kammeraden" wie du, nie verstehen. In der Hoffnung, dass es mehr sachlich orientierte Bürger wie @KlaRo gibt wünsche ich dir @Patrick K. einen schönen Nachmittag.
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...die Abstimmung manipulieren und jetzt hier im Forum die GZ zur Zensur auffordern? Ihr seid Spaßvögel!
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Auf jeden Fall kann man die Online-Umfrage getrost vergessen. Oder wie kann es sein, dass man rund 100 mal seine Stimme abgeben kann?????
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Also ich finde das man hier im Forum gut und gerne Dampf ablassen kann. Das sollte meiner Meinung aber auch so passieren wie man es "in echt" machen würde. Manchmal frage ich mich, ob hier manche Schreiber, dass was sie hier schreiben Herrn Binnewies auch so sagen würden wenn sie ihn im Supermarkt treffen. Nein! das würden die meiste nicht machen! wenn der OB mal wieder bei Bürgerstunden ist schaue ich mir an, wie die Leute reden. Mal sehen ob was dabei ist von den Dingen hier.
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Da wird wohl was verwechselt. Schließlich haben die offenkundig SPD-nahen Mitschreiber hier den Inhalt und die Plattform allen Ernstes in Frage gestellt, nur weil sie mit harten Worten wohl nicht um können. Das ist schändlich und zeugt von mangelnder politischer und charakterlicher Größe. Es gilt eben nicht nur das als "sachlich", was fern von jeglicher Kritik ist! Und wen wundern aufgebrachte Kommentatoren, Wähler und letztlich Steuerzahler (!), wenn die Goslarer SPD einen finanziellen "Klops" nach dem anderen bringt? Der OB ist eine sog. "Person öffentlichen Interesses" - er ist damit wie jeder andere Berufspolitiker sowohl der politisch-inhaltlichen Diskussion, wie auch der ungefilterten, öffentlichen Kritik nahezu schutzlos ausgeliefert. Damit muss er fertig werden (hat's ja nunmal auch selbst bzw. maßgeblich mit verzapft), und damit muss auch seine Gefolgschaft umgehen können. Kritik ist nämlich nicht immer gleich "unsachlich" und "unfair"
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Hallo an alle! Ich habe es mal anders gemacht und kann das objektiven Menschen durchaus empfehlen, nachzuahmen: ich habe vorerst die Beiträge hier gelesen und mir im Anschluss das viel "besungene" Interview angesehen. Ich habe Binnewies damals nicht gewählt (wegen einer anderen politischen Präferenz). Im Interviewe macht er - finde ich - einen sachlichen und ruhigen Eindruck. Er entschuldigt sich für Fehler und zeigt gleichzeitig, wie es weitergehen könnte. Ich hoffe sehr, dass auch "meine" Fraktion im Rat dazu übergeht, den aufgestauten (verständlichen) Ärger herunterzuschlucken und zu einer sachlichen Arbeit zurückzufinden. Von den Kommentatoren, die hier teils unfassbare Dinge schreiben (von klar erkennbarem Nazi-Gedankengut bis hin zum Zurückwünschen der Kaiserzeit) erwarte ich mehr Sensibilität! Ein echtes Einbringen ist gewinnbringender für die Gesellschaft.
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Was geht da vor sich? Eine Abstimmungsbetrügerei, die einfach nicht mehr zu überbieten ist. Ich klinke mich aus, denn solche Manipulationen mache ich nicht mit. Liebe GZ, wer hat Euch denn in den Arsch getreten? M.M.
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hallo, wie schwach ist diese kaiserstadt? schnappt ihn euch, ca. 70 x hat er "äh" gesagt. er ist natürlich vezweifelt. Trotzdem: Ab in den entlegensten Winkel der Sahara.
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Hallo Kosmopolit, wenn ich ein CDU Mitglied wäre ,wie von Ihnen unterstellt , würde ich mich glatt wegschmeißen .Kein Mensch hat von falscher Körpersparache gesprochen , sondern von Körpersparache die aufschlußreich sein kann . Mit dem von Ihnen zitierten Schaden am Volk , wurde der Text des Amtseids verdreht , so wie sie hier auch anderen das Wort im Munde umdrehen . Zu den von Binnewiess geleisteten Verfehlungen brauchen sie doch nur die Tagespresse der vergangenen Wochen und Monate zu verfolgen .Lesen scheinen sie aber auch nicht zu können . Typen wie Sie sehen immer den Splitter im Auge des Nachbarn , anstatt den Balken im Eigenen. Was Sie hier an Unterstellungen und Warheitsverwischung ablassen ist eine auf niedrigstem Niveau angesiedelte Polemik.
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