Goslar

Metallurgie-Tage: Preisträger aus der Steiermark

26.02.2010
Von Heinz-Georg Breuer

GOSLAR. Ein vierköpfiges Forschungsteam der Montan-Universität Leoben in der Steiermark erhält in der kommenden Woche den mit 50.000 Euro dotierten 2. Kaiserpfalzpreis der Metallurgie. Ausgezeichnet werden damit Untersuchungen zu einem Zero-Waste-Verfahren beim effizienten Recycling von Reststoffen der metallerzeugenden Industrie.

Die 2. Goslarer Tage der Metallurgie gehen in der Zeit vom 3. bis 5. März als Treffen der Nichteisen-Metallindustrie (NE) über die Bühne. Veranstalter ist die Gesellschaft für Bergbau, Metallurgie, Rohstoff- und Umwelttechnik (GDMB) mit Sitz in Clausthal-Zellerfeld.

Beginn ist am kommenden Mittwoch mit der Eröffnung der Ausstellung „Metall-Impression“ auf dem Marktplatz. Ein zweitägiger Kongress mit Fachvorträgen wird am Donnerstag im Tagungszentrum „Der Achtermann“ vom Initiator der Metallurgie-Tage, Recylex-Geschäftsführer Dr. Reimund Westphal, eröffnet.

Die Moderation und Präsentation namhafter Referenten wie Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker (Emmendingen) oder Ulrich Grillo (Duisburg) übernimmt der Vorstandsvorsitzende des Energieforschungszentrums Niedersachsen (EFZN), Prof. Hans-Peter Beck.

Höhepunkt des Tages ist die Verleihung des 2. Kaiserpfalz-Preises am Abend an das Forscher-Quartett aus Österreich durch den GDMB-Präsidenten Prof. Hans Jacobi.

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