Goslar

Der Phaeton kommt Ende März

23.02.2010
Von Heinz-Georg Breuer

Der Phaeton kommt Ende März

GOSLAR. Die Stadtverwaltung hat bestätigt, dass Oberbürgermeister Henning Binnewies ab Ende März einen VW Phaeton anstelle des derzeitigen Audi A6 als Dienstwagen bekommt. Das Rathaus nennt als Grund wirtschaftliche Vorteile im derzeit praktizierten Leasing-Verfahren.

Die Leasing-Verträge laufen nach Darstellung von Stadtsprecherin Susanne Roßdeutscher für jeweils ein Jahr. Ein Preisvergleich habe ergeben, dass der Phaeton um 20 Prozent preiswerter sei und mehr Kilometerlaufleistung habe als das Fahrzeug des derzeitigen Herstellers. Weitere Angaben wollte Roßdeutscher nicht machen: „Die genauen Konditionen dürfen nicht genannt werden, da der Hersteller laut Vertrag Vertraulichkeit vereinbart hat.“

Zuletzt war der OB im Frühjahr 2008 von einem Mercedes E 240 auf einen Audi A6 gewechselt. Auch damals argumentierte die Goslarer Stadtverwaltung – nicht öffentlich – im städtischen Finanzausschuss, dass die Gesamtjahreskosten durch einen Leasingvertrag mit der Audi AG gesenkt werden konnten, beim Mercedes zuvor sollen sie bei 470 Euro im Monat gelegen haben. Auch die Spritkosten sanken – statt 12 Liter Super nun 8,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer.

Dennoch: Das Argument günstiger Konditionen ließ bereits 2002 sogar der Hamburger Bürgermeister Ole von Beust nicht gelten, als er mit seinem Mercedes-Dienstauto von der E- auf die S-Klasse umstieg: Für ungewöhnlich niedrige 99 Euro monatliche Leasingrate hätte er auch einen Phaeton haben können, doch er lehnte damals nach Berichten des Hamburger Abendblatts und von Auto-Bild ab, weil ihm der Wagen „zu protzig“ war.

Noch im Vorjahr monierte nach einer Meldung der Nachrichtenagentur ddp die Deutsche Umwelthilfe, dass fast das komplette Bundeskabinett der Großen Koalition mit «Klimakiller-Limousinen» unterwegs sei. Die Spitzenwerte lägen durchweg im Bereich des Doppelten der für 2008 auf EU-Ebene festgelegten Kohlendioxid-Zielwerte. Auf Platz 2 der Sünder-Hitliste: Bundesjustizministerin Brigitte Zypries mit einem VWPhaeton V6 TDI (240 CO/km).

Neben den CO-Werten bemängelt die Umweltorganisation Greenpeace zudem den hohen Benzinverbrauch von 17,1 Litern/100 km im Stadtverkehr.

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Kommentare

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Nuhel schrieb am 23.02.2010 19:01

Und dann soll dieses Auto besser sein??? Wenn Binnewies etwas kann, dann ist es protzen, denn etwas anderes kriegt der nicht geregelt. Schmeißt den Kerl aus der Stadt, damit die Bürger wieder ihre Ruhe finden.

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Nachdenker schrieb am 23.02.2010 20:14

Uns als Bürger der Stadt Goslar interessiert es nicht, ob der neue Dienstwagen vielleicht 20 % günstiger ist als der "erst" 2 Jahre alte jetzige Dienstwagen... uns interessiert es, wie viel billiger wäre ein standesgemäßes Dienstfahrzeug und wie hoch sind die Folgekosten des neuen Dienstfahrzeugs. Nicht nur Versicherung, Kraftstoffverbrauch, nein eventuell auch der erforderliche Umbau des Dienstwagenkäfigs in der Tiefgarage der Stadtverwaltung kommen auf den Steuerzahler zu. Im Übrigen wünsche ich Herrn Binnewies einen angenehmen Empfang bei der Energiemesse am Energieforschungszentrum. Ich hoffe sehr, dass dort alle ihrem Unmut freien Lauf lassen und diesem unerzogenen Schnösel mal deutlich Ihre Meinung klar machen. Ich jedenfalls würde Herrn Binnewies dort nicht "willkommen heißen".

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Schwarz2673 schrieb am 23.02.2010 20:23

Ich habe diesen Bericht bereits an ffn, rtl Landesregierung, Bundesregierung usw. weitergegeben... So kann es wirklich nicht weitergehen. Ich hoffe auf ein entsprechendes Medieninteresse.

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ppj schrieb am 23.02.2010 20:42

Warum nimmt Herr Binnewies nicht einen Porsche Cayenne? Darin merkt er von den Schlaglochpisten nichts und spart beim Nicht-Strassenbau eine Menge Geld!!

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Jensen schrieb am 23.02.2010 21:09

Soso, da ist die Potenzhilfe also 20% günstiger, aber das er fast 50% mehr Sprit verballert intessiert nicht weiter oder wie? Böse Zungen behaupten, würde der Herr OB nach Leistung chauffiert, würde sein Fahrer ihn auf einer Sackkarre durch die Stadt schieben! Ein Phaeton, als Dienstwagen des OB´s einer ca. 40.000 EW zählenden kleinen Stadt wie Goslar ist ein Witz! Ein Golf hätte es allemal getan! Aber , ist der Ruf erst ruiniert.....lebt es sich ganz ungeniert!

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objektiv schrieb am 24.02.2010 06:46

Frau Roßdeutscher kann mir ja mal den Vertrag zur Prüfung vorlegen. Im Leasinggeschäft gibt es eine Regel: Das aktuellste Angebot ist immer das Günstigste (scheinbar)! Es gibt zu viele Variablen beim Leasing. Ich könnte unserem OB für nen 10er im Monat einen Bentley leasen. Aber am Ende der Leasingzeit entstehen die Probleme. Und da zählt nur aktueller Restwert nach "Schwacke-Liste"!

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Joerg44 schrieb am 24.02.2010 06:49

Ein solches Schmierentheater in unserer Kleinen Stadt, ich kann es ja kaum glauben für wie dumm der Bürger hier verkauft werden soll. 20% billiger, da kann sich ja wohl jeder seinen Teil denken. Also schön zahlen und fröhlich sein, gelle ! Und zahlt schön eure Steuern, nicht das dem OB der Sprit ausgeht..............................................................................

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Goseteufel schrieb am 24.02.2010 08:22

Herrlich! Das ist an Selbstgefälligkeit nicht mehr zu überbieten. Vor dem Rathaus steh ja noch der Pranger, vielleicht sollte man Binnewies mal öffentlich auspeitschen, damit er mal wieder auf klare Gedanken kommt. Man muss nicht viel von der Sache verstehen aber einige Dinge liegen auf der Hand: Anschaffungspreis um einiges höher als beim A6, damit wird die Leasingrate wohl kaum niedriger ausfallen. Höhere Typklasse in der KFZ-Versicherung. Von mehr Hubraum und CO2-Ausstoß ist auch auszugehen – also auch mehr KFZ-Steuer. Und nicht zu letzt der Verbrauch. Bingo!

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HarzerJung schrieb am 24.02.2010 09:18

Fanfaren schmettern aus den Fenstern des Rathauses, als die königliche Ausruferin ihren Blick über den Marktplatz schweifen läßt. Mit wohltönender Stimmer, verkündet sie die baldige Ankunft des Königs von Goslar : Henning der I. (und hoffentlich letzte) Da ertönen auch schon die Fanfaren auf´s neue! Majestätisch rollt der Phaeton vor dem Rathaus aus und er entsteigt: Henning I. Herr der Städtischen Kasse,Verwalter von 115 Mill. Schulden, unfehlbares und über alles erhabenes Oberhaupt von 41.000 unmündigen Bürgern, Besitzer Maroder Straßen und geschlossener Kinderspielplätze. Erhaben und mit selbstgefälligen Blick schaut er auf seine Untergebenen. "Auf die Knie, ihr Schergen und huldigt eurem König" tönt es auch schon aus dem Munde der königlichen Ausruferin! Mit wohlwollender Miene schaut er den Schergen in die Gesichter, will sich feiern lassen und den Ruhm geniessen, den er sich durch seine aufopfernde Arbeit für das undankbare Volk wohl verdient hat............

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KlaRo schrieb am 24.02.2010 09:32

Vermutlich grinst der an Aroganz nicht zu übertreffende OB über die Kommentare hier im Netz nur breit.... Einsicht kommt sicher nicht auf! Was inzwischen fast viel schlimmer ist: Warum hält die SPD-Goslar an dem selbsternannten Sonnenkönig fest? Wie lange noch muss der Wähler das hinnehmen? Wirklich noch bis zu nächsten Wahl?

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Patrick K. schrieb am 24.02.2010 09:45

@ Schwarz2673: Medieninteresse ist da, im Moment. Nur darf man nicht vergessen, dass der Zeitungsredakteur nicht den SPD-OB niedermachen, sondern seine Zeilen füllen möchte. Da darf es gerne auch mal etwas Polarisierendes sein, das kommt gut an bei der Leserschaft. Herausragendes Beispiel ist hierfür die bekannte Zeitung mit den vier großen Buchstaben. Aber was bleibt von jenem Medieninteresse? Schon in der nächsten Woche ist das Thema medial verbraucht und "ausgelutscht". Dann gibt's vielleicht nochmal eine Kurzmeldung wenn der "wohl verdiente", bescheidene Dienstwagen da ist. Das war's. Und der Bürger, bzw. Wähler sitzt dem ganzen letztendlich doch wieder auf, lässt sich von seinem politischen Kurzzeitgedächtnis leiten und vergisst. Deshalb pellt unser feiner OB sich mit Sicherheit auch ein Ei auf die Stimmung hier im Leserforum. Wir, die Wähler, vergessen doch erfahrungsgemäß sowieso ganz schnell... selber schuld. Traurig, aber wahr.

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HarzerJung schrieb am 24.02.2010 09:52

...doch was ist das?Klappern durchdringt die Stille,das Geräusch Eisenbeschlagener Stiefel schallt durch die Gassen! Die Büttel ziehen auf! Mit vor Schreck geweiteten Augen beobachtet das gemeine Volk das Szenario und verfällt in Ohrenbetäubenden Jubel, als die Büttel auf König Henning I. zuhalten und ihn von seinem Phaeton in Richtung Pranger zerren! Die letzten Getreuen ergreifen die Flucht,auch die sonst dem König unterwürfig ergebene Ausruferin flieht mit wehenden Mantel vor der Wut der Massen! So steht er am Pranger, Henning I. (und auch letzte) und seine Augen füllen sich mit Tränen, er denkt an die schöne Zeit zurück als er noch ungehindert und ganz selbstverständlich in die Stadtkasse greifen konnte. Aus und vorbei,doch wie konnte das passieren! War er zu dreist? Oder das Volk nur undankbar? Da trifft ihn die erste verfaulte Tomate,weitere folgen. Als er aufschaut sieht er den Wagen, auf dem er in Schimpf und Schande aus der Stadt gefahren werden soll...

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YetiF schrieb am 24.02.2010 10:07

Ach, was waren das noch für Zeiten, als man solche Stadtoberhäupte mit MISTGABELN aus der Stadt gejadt hätte? - Aber... tja... wo zum Geier kann man heute noch Mistgabeln kaufen??? *seufz*

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Goseteufel schrieb am 24.02.2010 10:09

@HarzerJung Klasse geschrieben! Schöne Vorstellung

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Patrick K. schrieb am 24.02.2010 10:20

@ HarzerJung: einsame Klasse, das hat was! Ich würde das gerne für eine Publikation verwenden, Dein Einverständnis natürlich vorausgesetzt. Wäre Dir diesbezüglich sehr dankbar, wenn Du dich mit mir in Verbindung setzen würdest: doppelbanane@yahoo.de Danke!

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ndstrctbl schrieb am 24.02.2010 12:43

Das ist echt das allerletzte. Die Bürger hauen sich wegen des mittelalterlichen Zustandes der Straßen die Stoßdämpfer kaputt, weil kein Geld für Sanierungen der Straßen ausgegeben wird, während die Herrschaften erstmal einen neuen Dienstwagen anschaffen müssen, der ja unbedingt notwendig ist. Für was braucht der Bürgermeister den Wagen eigentlich? Ein Traktor hätte doch völlig gereicht um Mist umherzukarren. Und wie Goseteufel schon richtig erkannt hat: BEI SOLCHEN AKTIONEN WIRD NICHT GESPART LIEBE STADT GOSLAR!

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Nuhel schrieb am 24.02.2010 13:06

@ Schwarz 2673: Danke für die Initiative. Mal schauen, was dabei herauskommt. @ Harzer Jung: Einfach super geschrieben, tolle Leistung. Diese Schilderung trifft den Nagel auf den Kopf. Werft den arroganten, selbsternannten "Sonnenkönig" samt seinem 1. Schergen aus der Stadt. Die SPD wird bei der nächsten Wahl die Quittung für ihr Festhalten an diesem Versager bekommen. Dann ist das Gejammer wieder groß. Leitet jetzt die richtigen und notwendigen Maßnahmen ein und da reicht ein Disziplinarverfahren nicht aus. Wer vertraut diesem "OB" eigentlich noch???

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Patrick K. schrieb am 24.02.2010 13:25

@ Nuhel: wäre wünschenswert, was für eine Quittung soll das aber sein? Etwa, dass ein kleiner Teil empörter SPD-Wähler dann aus Protest CDU wählt um der SPD die Mehrheit zu nehmen? Damit dann, fünf Jahre später, nach der einen oder anderen "gefühlten Verfehlung" wiederum die CDU die gleiche "Quittung" bekommt und wieder SPD gewählt wird? Mit Verlaub, abschreckend ist was anderes... Binnewies und Gefolgschaft wird's nicht sonderlich hart treffen. Der Wähler ist ja am Ende doch zu harmlos und kalkulierbar in der BRD. Deshalb wird diese Diskussion hier im Rathaus sicherlich gelassen zur Kenntnis genommen werden.

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KlaRo schrieb am 24.02.2010 15:55

Zur Eilmeldung vom 24.3./Nachmittag: Oberbürgermeister Henning Binnewies hat sich in Sachen Dienstwagen-Bestellung dem öffentlichen Druck gebeugt: Er bedauere, erklärte Binnewies am Mittwochnachmittag, dass er „bei der Bestellung des Phaeton die Außenwirkung nicht bedacht habe“. ......... Wie, er habe die Außenwirkung nicht bedacht!!?? Etwas, was jedem Verantwortlichen (in der prikären Situation der letzen vielen Monate eh) doch sofort durch das Hirn gegangen wäre. Damit bestätigt sich ein Verdacht: er denkt nicht! Anscheinend bei keiner Gelegenheit!?

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Dr. Michael Rost schrieb am 24.02.2010 16:01

Wie war das mit Schwesterwelle's Aussage zur spätrömischen Dekadenz?! Wasser predigen und Wein saufen tuen alle die am Trog sitzen. Hier genauso wie in Hannover und Berlin!

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Heini schrieb am 24.02.2010 16:52

Nun hat er den Protzerwagen tatsächlich abbestellt, weil er die Folgen nicht bedachte. Wann denkt dieser Mensch überhaupt einmal geschweige denn, dass er nachdenkt. Ich freue mich jedenfalls, dass die Kommentare, die Herrn Binnewies wahrscheinlich von der GZ vorgelesen wurden, und die Leserbriefe entsprechende Wirkung gezeigt und weiteren Schaden von der Stadt abgewendet haben.

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HarzerJung schrieb am 24.02.2010 18:41

Danke @ all :) @Patrick K.! Du kannst damit machen was du willst, es entstand eh nur aus Langeweile,Jux und Dollerei :)) So, da ja nun Henning I. seine Protzkutsche nicht mehr will und sich "der öffentlichen Meinung" beugt, sollte er Nägel mit Köpfen machen und sich in seinem neuen Leasingfahrzeug Richtung Brunswiek kutschieren lassen,dort aussteigen,tief durchatmen und sich dort einen Job suchen! In GS ist er jedenfalls nach dieser (weiteren) Eskapade nicht mehr gern gesehen und sollte umgehend zur Persona non grata erklärt werden! Ich bedanke mich bei allen Kommentatoren, denn sie haben dazu beigetragen, das Henning I. endlich merkt, das er nicht mit allem durchkommt! In diesem Sinne.......

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Nuhel schrieb am 24.02.2010 18:48

Den Phaeton hat er ja nun abbestellt, weil der Druck der Bürger zu groß war. Besser wäre noch gewesen, er hätte sich selber abbestellt. Frau Käßmann hat einmal einen, wenn auch großen, Fehler gemacht und die Konsequenzen daraus gezogen. Respekt!! Unser "Sonnenkönig" macht einen Fehler nach dem anderen, wenn er überhaupt etwas tut und meint es sei alles normal und bleibt im Amt. Allein sein kurzer Auftritt im NDR heute um 18:00 Uhr war, wenn es nicht so traurig wäre, einfach nur zum Lachen. Der meint doch tatsächlich er habe mit seinen Leuten in der Vergangenheit etwas Tolles in Goslar geleistet. Herr Binnewies, folgen Sie einfach der Frau Käßmann!

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der general schrieb am 24.02.2010 19:12

Ich binn der Meinung es ist an der Zeit das unser Bürgermeister seinen Hut nimmt und sich in Wohlgefallen auflöst

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Waldmann schrieb am 26.02.2010 16:10

@YetiF Mistgabeln giebt es in jeden Reifeisenmarkt lol erst plapert westerwelle was von spätrömischer dekadens und dan das als nächstes kommt noch ein biligerer wagen vieleicht einen maybach

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