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Bad Harzburg
Bettina Wulff übernimmt Schirmherrschaft für Müttergenesungswerk
BAD HARZBURG. Ihre Ehemänner stehen im Scheinwerferlicht. Aber auch Eva Luise Köhler und Bettina Wulff konnten sich am Dienstag über mangelndes öffentliches Interesse nicht beklagen, als die scheidende der jetzigen Bundespräsidenten-Gattin den Staffelstab als Schirmherrin des Müttergenesungswerks weiterreichte.
Als „Tatort“ hatte die Elly-Heuss-Knapp-Stiftung, das deutsche Müttergenesungswerk, die Vorsorge-Reha-Klinik „Haus Daheim“ in Bad Harzburg ausgewählt. Derzeit kurende Mütter hatten sichtlich Freude an dem Medieninteresse und dem Kaffeetrinken mit den First Ladies und nahmen den etwas geänderten Tagesablauf ihrer Kur gern in Kauf. Auch die Mitarbeiterinnen des Hauses um Leiterin Antje Krause freuten sich, dass „ihr“ Haus so medienwirksam platziert wurde.
Bad Harzburgs Frauenhilfs-Vorsitzende Marianne Schirrmeister hatte die Ehre und das Vergnügen, Eva-Luise Köhler und Marlene Rupprecht (MdB), die Vorsitzende des Kuratoriums, im neuen weißen VW-Bus vom Bahnhof in Braunschweig abzuholen und später auch wieder dorthin zu bringen. Sohn Johannes saß am Steuer.
Bevor Bettina Wulff von ihrer Vorgängerin die Blume des Müttergenesungswerks überreicht bekam, umlagerten die Medienvertreter die hochgewachsene Bundespräsidenten-Gattin. Bad Harzburg sei ein schönes Fleckchen Erde, sagte sie, das „Haus Daheim“ ein toller Ort zum Erholen.
Mit einem weinenden und einem lachenden Herz gebe sie die Schirmherrschaft weiter, sagte Eva Luise Köhler. Sie wolle alle, die an solchen Einrichtungen beteiligt seien, bestärken, sie zu erhalten. Und sie wolle die Arbeit in anderer Form weiter begleiten. Marlene Rupprecht dankte ihr „für die Arbeit als Schirmfrau, Türöffner und Sprachrohr“ und überreichte ihr die Elly-Heuss-Knapp-Medaille.
„Wir freuen uns, dass Sie ja gesagt haben“, meinte die Kuratoriums-Vorsitzende dann strahlend. „Sind wir jetzt verlobt?“, scherzte Bettina Wulff, bevor sie die Blume aus den Händen von Eva Luise Köhler in Empfang nahm und ihr für die Arbeit ebenfalls dankte. „Mutter-Kind-Kuren sind kein Wellness-Urlaub, sondern ein grundlegendes Innehalten, das zu Hause weiter wirkt“, meinte Bettina Wulff dann.
Kommentare
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Sie sieht ja richtig schön gelangweilt aus. "Ich bin nun mal die Frau vom Bundenpräsidenten, deshalb muss ich den Job halt machen." Sollen doch solche Ämter lieber von Leuten besetzt werden, die auch ein Interesse daran haben. "Qua Amt"-Besetzung ist doch völlig unglaubwürdig.
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@ harzfreund die frau des bundespräsidentin übernimmt als schirmherrin ihre aufgabe war und hat da keinen job sie gibt ihren namen für die muttergenesungswerke sozusagen ... und fotos können täuschen schliesslich ist sie ja eine mutter
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@harzfreund: Also wenn du nicht dabei warst, halt dich doch einfach zurück. Aber es gibt ja Menschen, die zu allem ihren Kommentar ab geben müssen. Sie ist total nett und wirkte sehr natürlich. Ihr werden nicht die Reden vor geschrieben. Sie weiß was sie erzählt.
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Ist schon klar, was "Schirmherrschaft" bedeutet. Sicherlich ist sie auch Mutter, aber sie wird wohl auch niemals in den Genuss einer Mutter-Kind-Kur kommen (müssen). Sie weiss ja auch um die Kita-Problematik in Berlin...Gruss an die Nannies, die während ihres Harz-Trips auf die Kinder aufgepasst haben.
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@miksim: "Aber es gibt ja Menschen, die zu allem ihren Kommentar ab geben müssen" Ich dachte immer, dafür ist diese Rubrik eingerichtet worden ??
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Seit Elly-Heuss-Kapp ist es nun mal so das die Frau vom Bunderpräsidenten dieSchirmherrin des Müttergenesungswerk ist,und ich glaube das sie als Mutter ob mit oder ohne Kindermädchen sich besser in Frauen hineindenken kann als wenn sie kinderlos wäre.Ich frag mich nur ob der Ehemann einer Bundespräsidentin auch die Schirmherrschaft übernehmen würde.
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tja da wird sich dann im fall der fälle liebe wasserfrau auch eine lösung finden... und harzfreund warum regen sie sich denn darüber auf???
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Hej miksim/harzfreund, nicht beharken. Die Rubrik heißt "Meinung" und da kann jeder schreiben, was er will, bis die Redaktion die Notrutsche ausfahren läßt. Untereinander sollten wir alle respektvoll umgehen, da die wenigsten Schreiber sich gegenseitig gut genug kennen, um Urteile fällen zu können. Das war jetzt kein Zeige- und schon gar kein Mittelfinger, nur ein Wunsch. Als nächsten BuPrä wähle ich Westerwelle oder Wowereit und freue mich auf den Festakt im "Haus Daheim".
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Hallo KUS, richtig gut und originell Dein Vorschlag. Dein Kommentar hebt sich von den anderen Einlassungen erfrischend ab. Habe mich fast krank gelacht. Wie wäre es denn mit unserer kinderlosen Pastorentochter als nächste BuPrä?
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wie kann man sich denn so oder so darüber aufregen?????????ßß
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Ich melde mich aus diesem Forum ab, die GZ gestattet keine eigenen freie Meinungsäußerung. Mein Beitrag war juristisch unbedenklich, dicht diffamierend und entspricht der Wahrheit!
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Adios, "objektiv". juristisch unbedenklich, war Ihr Beitrag doch leider von fehlerhafter Rechtschreibung.
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Ich wünschte, juristisch unbedenkliche Beiträge anstelle meiner Meinung schreiben zu dürfen. Ich bin subjektiv.
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