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Bad Harzburg
Westumgehung kein Thema, doch Harlingeröder haken nach
Gegen die Verkehrsbelastung auf der Viehweide gehen die Harlingeröder Anwohner weiter an. Foto: Schlegel
BAD HARZBURG. Die Westumgehung Harlingerode ist aktuell kein Thema und wird es angesichts leerer öffentlicher Kassen wohl auch nicht so schnell wieder werden. Kaum anders sind die Reaktionen zu deuten, die die Anlieger und vor allem Marco Schuster auf seine Ratsanfrage ernteten. Die Harlingeröder jedoch lassen nicht locker.
Eine erste Unterschriftensammlung wurde gestartet und auch im Kreistag wird die Verkehrsbelastung auf der Viehweide/Meinigstraße am Montag thematisiert.
Im Mittelpunkt steht dabei weiter die Frage, wie ein Bad Harzburger Ratsbeschluss vom Landkreis scheinbar nie behandelt und beantwortet werden konnte. Zumindest Teilantworten erhielt Marco Schuster in der Einwohnerfragestunde des Bad Harzburger Rates.
Den am 17. Juli 2007 gefassten Beschluss, womit der Landkreis aufgefordert wird, die Westumgehung beginnend in 2008 zu realisieren, habe er selbst am 18. Juli 2007 dem Landkreis zugleitet, erklärte Bauamtsleiter Thomas Beckröge. Eine Reaktion habe es nicht gegeben.
In der aktuellen Situation, könne die Stadt beispielsweise bei der Frage verkehrsberuhigender Maßnahmen lediglich beim Landkreis vorstellig werden. Für die Stadtverwaltung stehe die Westumgehung mit Blick auf die Zuständigkeit des Landkreises derzeit nicht auf der Agenda. Sollte das Thema politisch wieder aufgegriffen werden, liege dies in der Entscheidungshoheit des Rates. Der hielt sich eher bedeckt, sicherte aber zumindest grundsätzliche Unterstützung im Bemühen um Verkehrsberuhigung zu.
Gefragt ist auch dabei der Landkreis Goslar. Und dort forscht Marco Schuster weiter nach dem Verbleib des 2007er Ratsbeschlusses aus Bad Harzburg und nach Verantwortlichkeiten, denn schließlich seien erhebliche Fördermittel verfallen. Weiter begehrt Schuster zu wissen, ob der Landkreis Lösungsansätze habe, um die lärmgeplagten Anlieger zu entlasten. Und er stellt ganz am Schluss die alles entscheidende Frage: Ob der Landkreis „überhaupt Handlungsbedarf“ sehe.
Kommentare
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gab es im jahr 2008 noch keine bürgersprechstunde wo diewerten herrschaften mal hätten nachfragen können???und was soll eine unterschriftensammlung bringen das interessiert doch keinen in diesen ämtern...
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Ich antworte hiermit einmalig:Wer aus Harlingerode kommt und betroffen ist weiß,um was es hier geht !Die vielen persönlichen Meldungen an mich ( nicht die oftmals "klugen" Bemerkungen hier im Leserforum) hier aus dem Ort und der massive Zuspruch zeigen den richtigen Weg ! Ich werde mich hier in diesem Forum dazu nicht mehr melden !
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Oweh jetzt isser aber mächtig sauer und böse unser MS !!!!!
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Ob er sauer ist oder nicht, sei dahin gestellt, mir persönlich würde der zunehmende Verkehr auch auf die Nerven gehen! Von der "Verschleppung" der Sache mal ganz abgesehen.......Meine Daumen sind gedrückt,MS!
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Oweh da ist ja jemand mächtig sauer @MS man muß auch verlieren können
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wasserfrau17 , wieso verloren ? Ihr Kommentar zeigt nur , das Sie von dieser speziellen Lage hier vor Ort keinerlei Ahnung haben.Wenn Sie die Harzburger Ausgabe der GZ hätten dann wäre es theoretisch denkbar,das auch Sie verstehen würden,das sich der Protest so langsam aber sicher vermehrt! Ach so , verloren hat man übrigens dann , wenn man seine Kommentare immer nur anscheinend ANONYM hier abgibt , anstatt im wirklichen Leben etwas anzupacken und nicht immer nur zu meckern !! Und ein noch größerer Verlierer wird der sein , der es zu verantworten hat , das alles Verschleppt wurde ! Die Stadt hat am Dienstag die Karten auf den Tisch gelegt ; jetzt liegt der Ball beim Landkreis ! LR Manke wird am Montag 11 Fragen zu beantworten haben.Haben SIE auch schon unangenehme Fragen in Ihrem Rat gestellt und dadurch Abhilfe bewirkt ? Und das kontinuierlich und mehrfach ?? Oder trauen Sie sich nur im Forum zu diversen Meinungsäußerungen ?VERLOREN IST GAR NICHTS , ES GEHT ERST LOS !!
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also harlingerode ist ja nicht der einzige ort der im landkreis von viel verkehr betroffen ist wenn man in jürgenohl in der nähe der bundesstrasse wohnt da hört man auch tag und nacht den verkehrslärm der einzige vorteil ist man kann da wieder wegziehen wenn man zur miete bei der gwg wohnt die harlingerröder wohl nicht da sie das land gekauft haben selbst schuld das sie da wohnen das hätten sie vorher wissen können ...
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und der landrat manke schlottert wahrscheinlich jetzt scho am ganzen körper weil er die fragen beantworten soll???!!!! ich lach mich schlapp...
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@MS dafür das Sie sich im Forum nicht mehr äußern wollten ist Ihr Kommentar gasnz schön lang geworden.Ich kenne mich in Harlingerode aus,habe dort Freunde u.Verwandte wohnen,aber die machen nicht so ein Theater umdiese Sache,auch ich habe schon Fragen in meinen Rat gestellt stellen Sie das mal vor,ind die meisten schreiben mit Alias Namen,sie schreiben ja auch nur unter Kürzel,aber Sie glauben wohl das eszur Allgemeinbildung gehört das man weiß wer MS ist,nun jetzt weiß ich es.Wie vollekanne schon schrieb,Landrat Manke hat schon jetztAngst vor Ihren Fragen,und ich geb vollekanne auch Recht damit,das es in anderen Orten auch Verkehrslärm gibt,und auch Eltern die hoffen das ihre Kinder heil nach Hause kommen weil sie über stark befahrende Straßen müssen,das ist nicht nur bei Ihnen so.Ich wünsche noch einen schönen Sonntag,denn das hat sich ein selbsternannter Dorfsheriff verdient
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