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Irak-Flüchtlinge: Massive Vorwürfe gegen Behörden am Beispiel Goslar

08.09.2010

GOSLAR. Flüchtlingsinitiativen werfen den niedersächsischen Behörden schwere Versäumnisse und mangelnde Zusammenarbeit bei der Aufnahme irakischer Flüchtlinge vor. Hilfe bei elementaren ersten Schritten wie der Anmietung einer Wohnung sei nicht vorgesehen gewesen, sagte am Mittwoch Kai Weber vom Niedersächsischen Flüchtlingsrat. Exemplarisch nannte er Vorgänge in Goslar, wo die Flüchtlingshelferin Uta Liebau ein 32-seitiges „Protokoll der Gleichgültigkeit“ erstellt hat.

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