Das Jahr 2007
Eine Schneise der Verwüstung schlägt Orkan Kyrill auch auf Harzer Höhen.

"Kyrill", das fällt zumindest im Harz den meisten Menschen als Stichwort für das Jahr 2007 ein. Naturkatastrophen wie vor allem der Orkan "Kyrill" beherrschen so überregional wie lokal die Schlagzeilen.

In Frankreich wird Nicolas Sarkozy zum Präsidenten gewählt.  Derweil verabschieden sich die Bayern von Ministerpräsident Edmund Stoiber der zurücktritt und eine EU-Arbeitsgruppe zum Bürokratieabbau leitet.

Unwetter und extreme Wetterlagen heizen die Diskussion um den Klimawandel an. Im Januar richtet der Orkan „Kyrill“ über weiten Teilen Europas enorme Schäden an.

Auch im Harz tobt sich "Kyrill" mächtig aus, auf dem Brocken werden Windgeschwindigkeiten von mehr als 210 km/h gemessen. Straßen sind nicht mehr passierbar, ein Verkehrchaos bricht aus. Mit den Folgen von "Kyrill" kämpfen vor allem auch die Landesforsten jahrelang.

Der Winter war einer der wärmsten überhaupt, der Frühling legte noch etliche Grad drauf. Im April werden Temperaturen von mehr als 30 Grad Celsius gemessen, während im Mittelmeerraum Tiefstwerte und Überschwemmungen zu verzeichnen sind.  Und darauf folgt wieder eine Hitzewelle mit Temperaturen bis an die 40-Grad-Marke.